Hallo erstmal

Für diejenigen die mich noch nicht kennen, stelle ich mich erst einmal vor. Mein Name ist Lady Susan und ich bin Domina in Berlin.

Ich lebe und liebe mein perverses Leben und bin überglücklich, meine perversesten und zugleich schönsten Träume in die Realität umsetzen zu können. Denn wer kann schon von sich behaupten, dass er sich auch im Berufsleben vollkommen verwirklicht?

Bereits seit frühester Kindheit bin ich dominant – natürlich war mir das damals überhaupt nicht bewusst. Heute jedoch denke ich ganz anders über meine Kindergartensubs. Bereits damals wurden die Grundsteine dessen gelegt, was ich heutzutage lebe und genieße. Fernab der vielleicht sonst üblichen Klischees habe ich meinen ganz eigenen Weg gefunden, meine Dominanz und meinen Sadismus auszuleben. Authentisch und immer mit dem für mich absolut notwendigen gegenseitigen Respekt tue ich  das, was mir am meisten Spass macht – ich dominiere und quäle Männer.

Dieser Blog soll die Facetten meiner Persönlichkeit wiederspiegeln, und zwar sowohl die beruflichen als auch die privaten. Es ist also für Dich DIE Gelegenheit, mich tatsächlich etwas näher kennenzulernen.

Ich werde über die Dinge schreiben, die mich bewegen. Natürlich werde ich hier auch Veranstaltungen wie z.B. Videodrehs oder Parties bekannt geben. Aber es wird auch von mir und meinen Gästen veröffentlichte Sessionberichte (teilweise zensiert und natürlich anonymisiert) zu lesen geben.

Ich hoffe, Dir gefällt der Blick durchs Schlüsselloch in meine kleine pervers Welt…

Viel Spass und liebe Grüße

Lady Susan

Dominanz mit Niveau in Berlin & sadistische Spiele der Extraklasse

http://www.lady-susan.net

Tel.: 0176/ 624 391 27

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Ein Traum wurde wahr – mein eigenes Studio

Wer hätte das gedacht, dass ich einmal mein eigenes Dominastudio betreiben würde? Ich jedenfalls hätte daran früher im Traum nicht daran gedacht.

Aber irgendwann stand ich vor der Entscheidung, entweder meinen geliebten Nebenerwerb an den Nagel zu hängen oder aber etwas eigenes auf die Beine zu stellen. Eine große Entscheidung mit weitreichenden Folgen. Denn so ein Studio baut man mal nicht eben in drei oder vier Tagen. Zunächst gestaltete sich die Suche nach geeigneten Räumen überaus schwierig, aber dann hatte ich einen Geistesblitz. Warum nicht einfach eine Rundmail an sämtliche berliner Hausverwaltungen schreiben, in dem ich mein Anliegen erläutere? Gesagt, getan. Zügig verfasste ich eine Mail in der ich beschrieb, wer ich bin und was ich suche. Das Wunder geschah – es meldeten sich tatsächlich drei Verwaltungen und boten mir Räumlichkeiten an. Die erste Immobilie klang auf den ersten Blick nicht schlecht. Direkt bei mir um die Ecke, laut Eigentümer „perfekt geeignet und bezahlbar“. Also nichts wie hin, dachte ich mir. Dort angekommen wurde meine Erwartung jedoch jäh enttäuscht. Die Immobilie entpuppte sich als leergeräumter Fahrradkeller. 20 qm, ohne WC oder gar Wasseranschluss, dafür aber eine gigantische Deckenhöhe von ca. 1,80 m und unterkellert mit einem Kriechkeller. Das Ganze sollte es zum Spottpreis von nur 1.000,- Euro kalt geben. Schließlich sei man ja im „In-Bezirk“ Neukölln da müsste man schon mal etwas tiefer in die Tasche greifen… Ich verabschiedete mich rasch und ging leicht resigniert nach Hause. Da musste es doch noch mehr geben! Einige Tage später meldete sich schließlich eine andere Verwaltung. „Schöne Räume in der Dudenstraße“. Auch nicht weit von mir weg – sehr gut, dachte ich. Allerdings waren diese Räume denkbar ungeeignet. Wenig Platz, ein Durchgangszimmer, das Nachbargewerbe (ein Kindergarten) nur durch eine normale Wohnungstür von diesen Räumen getrennt. Nee – da ist der Ärger vorprogrammiert…. Es folgte nun endlich eine Immobilie, die in mein Suchschema passte. Gut 75 m², frisch renoviert, in einem Gewerbekomplex in Britz. Perfekt. Ich war ganz angetan – allerdings wollte mir der Hauseigentümer meine Geschäftszeiten vorschreiben, da sich in der Etage darüber eine Tanzschule befände und der Betrieb dort nicht durch mich gestört werden sollte… Ein Dominastudio, dass mittags um 14 Uhr schließt? Wohl kaum…

Endlich bekam ich den rettenden Anruf einer Hausverwaltung, die Räume im Angebot hatte und mich herzlich gern als Mieterin begrüßen würde. Ganz begeistert erklärte mir der freundlich enthusiastische Mitarbeiter „das ist zwar etwas Größer, als das, was Sie gesucht haben – dafür aber komplett unterkellert. Der Keller ist nur von dort zugänglich“. Das klang zu schön, um wahr zu sein. Drei Tage später fuhr ich in Begleitung eines Bekannten hin und schaute mir die Räume an. Schon von Außen war ich begeistert. Das schien groß zu sein, hohe Decken zu haben – ich war freudig gespannt. Innen stellte sich heraus, dass diese Räume perfekt geeignet schienen. Zwar nicht für den Betrieb mit mehreren Damen gleichzeitig geeignet, aber das hatte ich ja ohnehin nicht vor. Drei große Räume, ein frisch renoviertes Bad und eine kleine, leere Küche. Alles in sauberem Zustand und dann auch noch bezahlbar. Der Keller bedurfte hingegen einiges an Vorstellungskraft. Dort unten konnte man buchstäblich Pilze züchten oder – bei entsprechender Witterung – einen Indoorteich für Enten betreiben. Mein Bauchgefühl sagte „ja“ und so zögerte ich nicht, die Räumlichkeiten anzumieten. Es folgten Wochen bzw. Monate, in denen die Renovierungsarbeiten kein Ende zu nehmen schienen. Es wurden Decken aufgerissen und schallisoliert, hunderte Meter Stromkabel verlegt, ein mehr als armdicker tragender Balken für die Seilwinde sowie die Seilwinde als solches verankert, Möbel gebaut, Laminat verlegt, gestrichen und so weiter… Ich wurde im Laufe der Zeit immer ungeduldiger. Ich wollte endlich loslegen! In meinen eigenen Räumen! Nachdem ich die Räume im Juni angemietet hatte,war es im Oktober dann endlich soweit – ich empfing meine Gäste in meinem nagelneuen, noch ziemlich leeren, Studio. Ein unglaubliches Gefühl, das wirklich unbeschreiblich ist. Das ist nun mittlerweile drei Jahre her. Das Studio ist im Laufe der Zeit gewachsen, und zwar langsam aber stetig. Ein Traum ist wahr geworden und ich genieße es, hier meiner Leidenschaft freien Lauf zu lassen. Menschen zu quälen und zu erniedrigen – und damit glücklich und zufrieden zu machen.

Andere richten sich eine Boutique ein oder eine KfZ-Werkstatt. Wenn ich von „meinem Studio S“ berichte, schwillt meine Brust stolz an und ich bin sehr stolz darauf, was ich – gemeinsam mit meinen fleißigen Helfern – auf die Beine gestellt habe.

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ist mein Kick dabei?

Ich bin jemand, der seine Ziele verfolgt und sich auch nicht verbiegen lässt. Darum tue ich nicht nur privat das, was mir gefällt, sondern auch im Studio. Wer eine reine Dienstleistung sucht, der ist bei mir falsch. Denn ich bin egoistisch genug, meinen Spass bei dem, was ich tue, haben zu wollen.

Meine Vorlieben sind vielfältig und richten sich auch danach, was mit meinem Gegenüber möglich ist und was dieser genießen kann. Ich fordere meine Opfer, überfordere jedoch nicht.

Ich quäle, um meinen Spass zu haben. Und darin bin ich sehr gut… Nicht immer muss quälen mit Schmerz zu tun haben. Auch extreme Demütigungen und Kontrolle können qualvoll sein. So müssen meine beiden privaten Subs z.B. dauerhaft KG (=Keuschheitsgürtel) tragen, damit ich ihre Lust kontrollieren kann. Das kann nach einigen Monaten schon eine reine Qual sein, aber auch ein großer Kick. Diese Form der Kontrollabgabe ist eine Herausforderung und gleichzeitig auch ein großes Geschenk der Devotion an mich.

Da ich mich von meinen Gästen und auch von meinen privaten Subs nicht intim berühren lasse, ist es für viele unverständlich, worin für mich die Befriedigung bei dem Ganzen liegt. Der Kopf (bzw. genauer gesagt das Lustzentrum in unserem Gehirn) ist unser größtes Sexualorgan. Wenn ich jemanden unterwerfe oder ihm körperlichen Schmerz zufüge, verschafft mir das einen enorm großen Kick. Endorphine durchströmen mich und es ist einfach unbeschreiblich. Wer mich je in einer Session beobachten konnte (oder meine Filme kennt) der weiss, wie meine Augen strahlen, wenn ich im Spiel bin.

BDSM ist für mich eine Kunstform. Es ist die Kunst, jemanden zu packen, zu formen und zu benutzen. Und zwar auf eine tiefgreifende Art und Weise, die im Idealfall das Leben aller Beteiligten bereichert. Gestern erst fragte mich ein Gast, mit dem ich zuvor eine tolle Session erlebt hatte, ob ich es nicht bemitleidenswert fände, wenn er vor mir kniet und dies derart genießt. Warum sollte ich es als bemitleidenswert empfinden, wenn er mir derart vertraut, dass er mir sein Innerstes offenbart?

Warum bin ich eigentlich ausgerechnet Domina geworden?

Ganz ehrlich – diese Frage stellen mir immer nur andere Leute. Ich selbst habe mir diese Frage nie wirklich gestellt. Ganz einfach aus dem Grund, weil ich nie zu Hause auf meiner Couch gesessen habe und beschlossen habe, ab jetzt Domina zu sein. Ich habe irgendwann einfach beschlossen, die Tiefen meiner sexuellen Neigungen zu ergründen und alles andere hat sich dann quasi wie von selbst ergeben. Ich wollte einfach herausfinden, ob ich tatsächlich dominant bin und ob ich an der Unterwerfung eines Mannes Spass haben könnte. Nachdem ich also nach der Trennung von meinen Ex-Stino-Freund beschlossen hatte, keine Kompromisse mehr zu machen und erst einmal zu schauen, was ich selbst wirklich mag, stöberte ich im Netz und wurde schnell fündig. Ich las mir einiges durch, fand das aber recht unbefriedigend – ich wollte das live erleben und nicht nur lesen. Ich bin halt keine Tastenerotikerin (obwohl das teilweise schon Spass machen kann – aber eben nur, wenn man auch weiss, wovon man da schreibt – damals wusste ich ja noch rein gar nichts). Also suchte ich mir den nächstgelegenen Berliner Club im Netz raus, schnappte mir mein einziges schwarzes Kleid und schwarze Stiefel und marschierte los. Etwas aufgeregt und getrieben von Neugierde war ich bereit, in die düstere und tiefe Welt des BDSM abzutauchen. Glücklicherweise stellte ich sehr bald fest, dass diese Welt alles andere als düster ist und schwarz eben nur die bevorzugte Farbe in der Szene ist, aber rein gar nichts mit der Herzlichkeit und dem Humor der Leute zu tun hat. Wenn es danach ginge, müssten wir alle quietschbunt herum laufen (mache ich auch sehr gern – aber dazu ein anderes Mal mehr).

Ich fühlte mich sehr schnell wohl in dieser Szene und fand meine Befriedigung (und damit meine ich die innere Befriedigung – das Gefühl, angekommen zu sein) sehr schnell darin, mich an willigen männlichen Opfern auszutoben. Die professionelle Ebene fand mich – und nicht umgekehrt. Ich wurde schnell in den Clubs angesprochen, ob man mich auch „buchen“ könnte. Anfangs verstand ich überhaupt nicht, was die Leute damit meinten. Mich „buchen“ – ich bin doch keine Reise. (Wenn man es heute näher betrachtet: Ich bin keine Reise, aber vielleicht eine Reiseleiterin auf dem Weg, sich vollends fallen zu lassen und intensive Dinge zu genießen. Von daher passt das vielleicht doch…)

Und so fand ich mich schnell mit einem zahlenden Opfer in meinem Wohnzimmer wieder, das mir genüsslich meine Füsse verwöhnte und dabei die noch etwas unbeholfenen aber durchaus kräftigen Hiebe meiner Reitgerte spüren durfte. Ich hatte Blut geleckt und wollte mehr. Immer mehr wollte ich ausprobieren. In den folgenden Wochen entdeckte ich die virtuelle und reale Welt des BDSM immer mehr und landete nun im Sado Maso Chat. Leicht irritiert von den doch recht freizügigen Fotos und Chats (ich saß so einige Male leicht errötet vor dem Bildschirm meines PC´s) stieß ich irgendwann auf eine Nachricht einer gewissen Zofe Sophie. Er (seines Zeichens DWT = Damen Wäsche Träger) hätte ein Mietstudio in Neukölln, was ich mir ja mal angucken könnte. Wie sich herausstellte, lag dieses Studio nicht weit entfernt von meiner Wohnung, so dass ich noch am gleichen Abend dort klingelte und mit großen Augen das Studio betrachtete. Ich war im Paradies gelandet! Sooo viele neue Spielsachen….. Von da an ließ ich meiner Kreativität und Spiellaune freien Lauf. Immer mehr willige Opfer fanden sich ein, um von mir behandelt zu werden.

Noch vor 7 Jahren hätte ich niemals gedacht, dass meine Berufsbezeichnung einmal „Domina“ lauten würde.

Das ist nun also die Erklärung, warum ich Domina geworden bin. Ich bin es nicht geworden – ich war schon immer dominant und liebe es einfach, meine Facetten vollends auszuschöpfen.

So ist das Leben. Schwarz-bunt und voller Überraschungen. Ich liebe es!